WHO IS ART(H)ÜR ?

Hinter diesem symbolisch gemeinten und einfach zu merkenden Namen steckt Yves Guignard, ein an der Universität Lausanne (Schweiz) promovierter und in Neuchâtel wohnhafter Kunsthistoriker.

Art(h)ür – das ist gewiss ein Wortspiel rund um die Kunst (auf Französisch art), aber auch eine Türe, die es aufzustossen gilt. Zwei Klammern, wie zwei Türflügel, die sich auf ein für einmal eingeatmetes H öffnen; ein unbetonter Buchstaben, ein Atemzug, eine Inspiration. Alles beginnt da, auf jeden Fall.

Nach dem Verfassen einer Doktorarbeit über den Kunstsammler und -händler Wilhelm Uhde (1874–1947) habe ich eine Expertise über den europäischen Kunsthandel der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts angeeignet.

Durch meine mittlerweile fast 15-jährige Tätigkeit als Kunstvermittler in der Fondation Beyeler (Riehen bei Basel) habe ich die Gelegenheit gehabt, mich mit den wichtigsten Künstlerinnen und Künstlern des 19. bis 21. Jahrhunderts, sprich mit Vorreiterinnen und Vorreiter der Modernen Kunst und der Gegenwartkunst auseinanderzusetzen.

Für Privatsammlerinnen und -sammler, allen voran die Familie des Künstlers Balthus, habe ich in den letzten Jahren Datenbanken realisiert, die das Navigieren in Archiven oder in Kunstsammlungen ermöglichen.

Diese Webseite zielt darauf ab, einen Überblick über meine Tätigkeiten zu gewähren.

 

EIN SCHREIBER

Als unabhängiger Kunsthistoriker führe ich in erster Linie Recherchen durch und publiziere zu den verschiedensten Themen.

DATENBANKEN

Das Schreiben über eine Werkkorpus braucht eine gute Handhabung des entsprechenden Korpus.
Deshalb habe ich mir eine Expertise in der Erarbeitung von und Arbeit mit Datenbanken angeeignet.
Laure Mary-Couégnias, It's Our Turn Now, 2020

JÜNGERE ARTIKEL

Finden Sie untenstehend meine jüngsten Artikel oder solche, die sich auf meine Publikationen beziehen
Laure Mary-Couégnias, It's Our Turn Now, 2020

DIENSTLEISTUNGEN

Indem ich mit dem Programm Filemaker arbeite, ist es mir möglich, intelligente Datenbanken für jede Art von Sammlung zu erstellen.

Eine Datenbank stellt sich aus Karteikarten unterschiedlicher Kategorien zusammen (Werke, Künstlerinnen und Künstler, Bücher, Dokumente) wie miteinander verbundene Kartenspiele, zwischen denen man leicht navigieren kann.

Ein solcher Service komplettiert sich natürlich mit einer Recherche zu den relevantesten Dokumenten im Umfeld einer Sammlung, um mehr Wissen über die Werke anzueignen, sei es bezüglich ihrer Provenienz oder ihrer Situierung in der Kunstgeschichte.

Die Daten zu vereinen heisst, das Kulturerbe zu kennen und aufzuwerten

Die Verwaltung eines Archivbestands oder einer Kunstsammlung geschieht vorerst über eine systematische Konservierung der Originaldokumente oder Originalwerke, damit diese nicht aufgrund der schlechten Alterungoder des ungünstigen Klimas Schaden nehmen. Weiter muss der einfache Zugang zum Bestand jeder Zeit gewährt sein. Wer ist die Künstlerin oder der Künstler? Welche Masse hat das Gemälde? Haben wir eine hochauflösende Reproduktion? Ist ein Echtheitszertifikat vorhanden? All diese Fragen werden durch ein paar Klicks beantwortet dank einer intelligenten und optimal bewirtschafteten Datenbank. Handelt es sich um einen Archivbestand, erlaubt die Recherche in allen Dokumenten überraschende Verbindungen zwischen denen zu knüpfen.